Surfspots Südamerika

Strand Peru
Südamerika bietet tausende von Kilometer Küste am Atlantik und am Pazifik. Hier kann man die längsten Wellen treffen. Brasilien ist bekannt für seine vielen, sehr guten Surfer. Nicht verwunderlich, wenn man sieht, dass die kids schon auf ihren Brettern über die Wellen sausen, in Rio de Janeiro genauso wie in Sao Paolo oder anderen großen Städten. Außer den bekannten Stränden gibt es auch zahlreiche, versteckte, die wenig Besucher aufweisen. In Südamerika kann man auch an vielen Stränden in einfacheren Unterkünften übernachten, manchmal zahlt man nicht mehr als 5 - 10 $ pro Nacht. Da kann schon ein längerer Urlaub eingeplant werden. Da die Küsten sehr unterschiedlich sind und die Wassertemperaturen von badewannenwarm bis eiskalt sein können, sollte auf jeden Fall von der einfach Boardshort bis zum dicken Schwimmanzug alles mitnehmen werden, falls man mehrere Küsten ausprobieren will.

Die meisten Surf-Spots findet man in Brasilien, aber auch Peru und Venezuela haben hervorragende Surf-Destinations. Südlich von Lima in Peru gibt es zahlreiche gute Spots, einer der besten ist am San Gallan, am Pico Alto und El Paso. Auch Venezuela ist reich bestückt, viele findet man um Caracas herum.

Strand Brasilien
In Argentinien gibt es eher nördlich die meisten Spots. Vorsichtig muss man sein, wenn die großen Stürme kommen, die können sehr gefährlich sein. In der Gegend südlich von Buenes Aires liegen zahlreiche gut Strände zum Surfen. Die besten Wellen kommen bei Sonnenaufgang oder -untergang, wenn die Winde aufkommen bzw. sich langsam wieder legen. Im Sommer sind die bekanntesten Spots etwas überlaufen und die Suche nach einsameren Gegenden ist hier angebracht.