Surfspots Nordamerika

Kalifornien ist hier das magische Wort, aber auch Florida - zumindest in der USA. Kanada trumpft mit tollen Surf-Spots, aber auch mit kaltem Wasser.

Daytona Beach
Wer richtig große Wellen sucht, muss nach Marverick's in Kalifornien. Hier findet man die weltbesten Surfer, hier kann man zeigen, was man kann. Bis zu 15 Meter hoch können die Wellen werden, nichts wirkliches für Anfänger. In Florida sind gute Spots beispielsweise Daytona Beach, First Peak, GoofBalls, Jupiter Inlet und Monster Hole. In Kalifornien Abalones, Blacks Beach, Brooks, Channel Islands, Cortez Banks, Cliffs oder El Porto.

Alaska ist zwar kalt, hat aber unglaublich viel Küste und sehr viele gute Spots. Three Mile, Sandy Beach, Fossil Beach, Mill Bay sind nur einige, für jeden Surfer geeignet. Experten sollten sich den Loran Point-Adak und das Shoals Reef ansehen - da wird mehr gefordert als an den anderen.

In Kanada ist Vancouver der Surfer Treff Nummer 1, Vancouver Island. Hier sind die Wellen dem Wetter entsprechend, können an ruhigen Tagen also auch etwas unspektakulär kommen. Es gibt hier aber sehr schöne Strände. Erfahrene Surfer mit einem Longboard haben hier ihren Spaß. Chesterman Beach ist ebenfalls ein absolut guter Spot. Hier erwarten die Surfer klare, hohe Wellen, die an den Strand rollen. Die Wassertemperatur ist allerdings zwischen 6 - 7°C das ganze Jahr über. Warm anziehen ist angesagt! Eine ganz besondere Erfahrung sind die Chamberly Rapids. Sie sind jedoch nichts für Anfänger und viel schwimmen ist angesagt. Aber der Naturpark ist auch sehr schön und zwischendurch ist es erholsam, anderen Surfern einfach nur zuzusehen.

Santa Cruz Island
Mexiko hat ebenfalls viele schöne Spots. Puerto Escondido, Playa Marinero und Playa Zicatela, wo jährliche Wettbewerbe stattfinden. Playa Marinero ist eher etwa ruhiger und ideal für Anfänger.