Surfspots England und die Irische See

Clarach Beach Wales
Nicht nur Nebel und Guinness warten auf der englischen sowie irischen Insel. Sondern auch beste Surf-Spots. In Großbritannien gibt es gleich einige recht renommierte Surfer-Zentren. Allen voran liegt Newquay im Cornwell an der Süd-West-Küste Großbritanniens. Hier erwarten einen wunderbare Landschaft, alte Burgen, verhältnismäßig warmes Wasser und gute Swells. St. Ives Bay, Penzance sowie die Channel Islands (hauptsächlich Jersey) sind ebenfalls gute Surfgebiete.

Etwas weiter liegt Wales und North Devon, ebenfalls einen Versuch wert. Schottland - hier insbesondere Thurso - hat auch gute Surfbedingungen.

Einmal auf die Nachbarinsel Irland gefahren, gibt es auch hier gute Spots. Irland hat viele, lange, sehr schöne Strände. Wind gibt es fast immer genug - Irland ist recht 'windbelastet', was dem Surfer ja zu Gute kommt.

Beste Surf-Zeit ist zwischen September und Mai, allerdings ist ein guter Surfanzug hier angebracht, das Wasser ist natürlich nicht tropisch warm. Beachbreaks findet man beispielsweise in Donegal mit meterhohen Wellen.

Strand Irland
An der Ostküste findet man gute Surfbedingungen beispielsweise am Tyrella Beach, Tramore, Magheramore Beach, Bonabate Strand, Balbriggan. An der Südküste findet man reefbreaks in Guileen, pointbreaks in Clonea und Ballybunion, beachbreaks in Brandon Bay, Fennels Bay, Rossbeigh Strand oder Inch Beach.

County Clare und County Mayo bis hoch nach Donegal findet man beachbreaks und im englischen Teil, an der Nordküste gibt es weitere gute Strände von Magilligan bis nach Ballycastle. An den Cliffs of Moher kann man tow-in praktizieren! Dazu kommen gute Bed&Breakfast-Unterkünfte, ein großes Glas Guinness und irische Gastfreundschaft. Da macht das Surfen im kalten Wasser gleich noch mehr Spaß!