Surfcamps

Anders als Surf-Schulen bieten Surf-Camps ein Rund-um-Programm. Besonders vorteilhaft sind diese für Kinder, die statt in ein so genanntes Sommercamp für Boy-scouts einmal etwas ganz anderes machen können: sich den ganzen Tag im Wasser tummeln und einen tollen Sport erlernen. Außerdem macht es auch einen eher faulen Stubenhocker zu einem begeisterten Wasserplantscher.

Sie funktionieren ähnlich wie Sommercamps, befinden sich nur eben am Strand und die Kinder sind die meiste Zeit mit Strandaktivitäten beschäftigt. Sie werden als Wochen-, 2-Wochen und mehr Programme angeboten. Die Kinder übernachten, essen und haben eine ausgebildete Aufsicht, die für Sicherheit und gutes Miteinander sorgt. Surfcamps vereinen all die guten Eigenschaften der Sommercamps zusammen mit mehr Abwechslung, das Erlernen eines Sports und guter körperlichen Konditionen. Denn surfen gibt dem kompletten Muskelaufbau viel zu tun.

Die Camps werden in Altersgruppen unterteilt. Kinder von 6 - 10 Jahren, Jugendliche von 11 - 17 Jahren und Camps für Erwachsene. Es gibt auch welche, die das Programm für die ganze Familie anbieten. In jedem Fall gilt: wie auch bei Sommercamps sollte man sich vorher genau informieren und nur gute, renommierte wählen, damit man sicher ist, sein Kind ist sicher und professionell aufgehoben.

Ob für sich selber einmal einen Urlaub ganz anders zu erleben oder aber den Kindern eine neue Variante anzubieten, ihre Sommerferien zu verbringen: Surfcamps sind eine hervorragende Alternative.