Surfbekleidung

Surfanzug
Natürlich kann man auch mit der Badehose oder im Badeanzug surfen - das ist jedoch nur ratsam, wenn es sich um Gelegenheitssurfer handelt, die weder große Wellen suchen noch lange im Wasser sind. Hier wären jedoch so genannte Boardshorts angebracht, die eng anliegend sind und zumindest einen gewissen Schutz geben. Die Gefahr der Unterkühlung und des Sonnenbrands bleibt allerdings.

Besser ist es, einen regelrechten Surfanzug anzuziehen. Diese gibt es mit kurzen Arm und Bein oder auch in der langen Version. Meist bekommt man Sie in Outlet Center recht günstig. Es muss ja nicht immer der Surfanzug aus der aktuellen Kollektion sein. Je nach dem, ob man in warmen Gewässern surft oder im kalten Pazifik, sollte man auf die Dicke achten. 2mm ist für wärmere Gefilde absolut ausreichend, während 3-4 mm unbedingt bei kalten Ozeanen angebracht sind. Die Anzüge sind in den meisten Fällen aus Neopren. Außer vor Unterkühlung schützen sie auch vor eventuellen Verletzungen durch das Surfbrett oder Steine.

Ein guter Sonnenschutz ist ebenfalls wichtig, denn stundenlang unter der Sonne im reflektierenden Wasser tut der Haut ungeschützt nicht gut.

Eine entsprechende Brille kann die Augen schützen. Sie muss festsitzend sein und mit einem Gummiband am Kopf befestigt.

Wer unter Zeitdruck leidet, sollte eine Wasserdichte Uhr tragen. Auch hier gibt es eine große Auswahl und reicht bis reine Unterwasseruhren.

Wo eher steiniger Untergrund angesagt ist, sind auch Schuhe angebracht. Sneakers oder richtige Strandschuhe können nicht nur vor Verletzungen schützen sondern auch besseren Stand auf dem leicht rutschigen Brett geben. Sie sind leicht, sitzen eng an und sind absolut nicht hinderlich.